Fettsucht – Eine ernst zu nehmende Krankheit

Fettsucht ist eine Krankheit, die von vielen unterschätzt wird. Zudem haben die meisten Menschen eine falsche Vorstellung davon, was genau diese Fett-Krankheit überhaupt ist. Denn Fettsucht entsteht nicht durch das Konsumieren von zu viel Fett oder zu Nahrung mit hohem Kaloriengehalt.

Die wahre Ursache von Fettsucht

Wie oben erwähnt liegt die Ursache nicht an der Aufnahme von zu viel Fett. Tatsächlich liegt es sogar an einem Mangel – nämlich von sogenannten Vital-Stoffen. In der heutigen Lebensmittelindustrielegt man nicht mehr so viel Wert auf die Vollwertigkeit von Nahrung. Stattdessen konzentriert man sich immer mehr darauf, Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamine, Mineralstoffe oder Spurenelemente zu verkaufen.

Was ist Fettsucht?

Fettsucht ist eine ernst zu nehmende Krankheit und wird in Fachkreisen auch als Adipositas bezeichnet. Definieren kann man das Ganze mit dem sogenannten Body-Maß-Index (BMI). Bei einem BMI-Wert von 25-30 bezeichnen Experten es als moderates Übergewicht und es ist nicht unbedingt auf eine Krankheit zurückzuführen und muss auch nicht unbedingt Schäden mit sich bringen. Ab einem Wert von über 30 wird es jedoch problematischer, denn hier spricht man bereits von massivem Übergewicht, also Fettsucht. Bei einem BMI-Wert über 30 ist man also auf jeden Fall behandlungsbedürftig.

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Fettsucht

„Light-Produkte“ fördern Fettsucht?

Davon abgesehen, dass wichtige Nährstoffe separat verkauft werden und es sehr schwer ist an vollwertige Nahrungsmittel zu kommen, gibt es immer mehr „light“ Produkte. Diese haben meist sehr wenig bis zu keinen Fettgehalt und fördern somit nur die Fett-Krankheit. Denn Fett ist sehr wichtig für den Körper und sollte nicht komplett weggelassen werden.

Typische Symptome und Behandlung

Die typischen Symptome von Adipositas sind: Diabetes mellitus, Fettleber, Bluthochdruck und koronare Herzkrankheiten

Die Diagnose sollte stets von einem Arzt durchgeführt werden.

Bei der Behandlung sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass man nicht nicht nur physische Behandlungsmethoden sondern auch psychische bzw. seelische Betreuung wie Therapie oder Ähnliches erhält. Die effektivste und auch von Experten empfohlene Methode ist die Umstellung der Ernährung des Betroffenen.

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